Mittwoch, 15. September 2010

Septembermorgen



Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.

Eduard Mörike (1804-1875)


Nach der Hitzewelle und der Dürre im Juli und einem verregneten August geht der Sommer dem Ende zu. Da bleibt die Hoffnung auf ein paar sonnige Tage im September und einen goldenen Oktober.

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